Wir in der Presse

  • Artikel auf Hurraki.de
    über die Broschüre „Frau. Mann. Und noch viel mehr.“
    Hier können Sie den Artikel lesen: HIER

 

  • Artikel in OBDS-Zeitschrift (Ausgabe 3/2017)
    zum Thema Sexuelle und geschlechtliche Selbst-Bestimmung
    von Menschen mit Lernschwierigkeiten

 

  • Artikel im Heft Nummer 66 (3/2016) in
    Balancer
    Zeitschrift von BALANCE – Leben ohne Barrieren
    Von: Jürgen Plank und Martin Kopper

 

  • Artikel im Heft 59 (Juli 2016) in
    Leben Lachen Lernen
    Menschen mit Down-Syndrom von heute

 

  • Artikel in der Zeitschrift „Behinderte Menschen“
    Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
    Nr. 3/2016

 

  • Maria Seisenbacher vom Verein Leicht Lesen und
    Hermann Niklas von der Literatur-Gruppe Wortwerft
    erzählen über ein gemeinsames Projekt.
    Hier können Sie den Beitrag ansehen: Hier ansehen

 

  • Vorstellung unserer Arbeit auf Hurraki.
    Hurraki ist ein Wörter-Buch für Leichte Sprache.
    Das ist im Internet.
    Hier können Sie den Beitrag lesen: Hier lesen

 

  • Beitrag auf den Infoscreens der Social City Wien.
    Das Wort Infoscreen ist Englisch.
    Auf Deutsch heißt das: Informations-Bildschirme.
    Es wird so ausgesprochen: Infoskriens.
    Diese Infoscreens hängen in den U-Bahn Warte-Hallen in Wien.
    Auch in den Straßen-Bahnen in Wien gibt es Infoscreens.
    Hier können Sie sich den Beitrag herunterladen: Hier herunterladen

 

  • Beitrag in ORF „Heute Mittag“ zur Bundes-Präsidenten und Bundes-Präsidentin-Wahl in Leichter Sprache.
    Von Julia Varga.
    Ausgestrahlt wurde dieser Beitrag am 8. April 2016.

 

  • Artikel „Barrierefreie Wahlkampfinfo“ im Augustin 410 – 03/2016:
    JL schreibt:
    „Ein geflügeltes Wort aus der Politik lautet:
    Es ist alles sehr kompliziert.
    Einerseits stimmt das,
    andererseits muss nicht alles Komplexe kompliziert formuliert sein.
    „Leichte Sprache fördert die Selbst-Bestimmung“,
    heißt es auf der Website von Leicht Lesen,
    und das umreißt kurz den Sinn der Arbeit des Vereins,
    den Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister im Vorjahr gründeten.“

 

  • Artikel von Maria Sterkl „Wie man `Wirtschaftsflüchtling` übersetzt“
    in standard.at 06. April 2016:
    Hier lesen

 

  • Artikel von Maria Sterkl „Schwierige Themen einfach erklärt, auch im Wahlkampf“
    im Standard Kompakt, 7.4.2016.
    Maria Sterkl schreibt:
    „Auch Wahlberechtigte mit kognitiven Einschränkungen müssen sich die wichtigsten Infos zu Urnengängen ohne fremde Hilfe beschaffen können.
    Auf 56 DIN-A4-Seiten bieten „Leicht Lesen“-Gründerinnen Maria Seisenbacher und Elisabeth Laister kompakte Infos zum Wahlvorgang und zu den Eckpunkten der Kandidatenprogramme.“